The Sky
.An der Mauer.

Mist! Jetzt stehe ich vor der Tür und mein Schlüssel liegt genau zwei Stockwerke weiter oben auf dem Küchentisch. Nach mehrmaligen – vergeblichen – Versuchen meine Mitbewohner zu erreichen ist dann auch der Akku meines Telefons alle. Letzte Chance, einmal ums Haus rum an der Mauer zum Campingplatz entlang und auf die Terrasse hochrufen…vielleicht ist ja wer draussen zum Rauchen.

Die kleine Seitenstraße ist komplett dunkel, kein Licht mehr an um diese Zeit. Auch hier ist niemand zu finden, keiner höre mein Rufen.

Als ich mich auf den Rückweg mache ist mir kurz als höre ich Schritte hinter oder neben mir. Ich laufe ein wenig schneller doch da werde ich schon mit dem Oberkörper an die Wand gedrückt:“Na Kleines, was machst du um die Zeit im Dunkeln unterwegs?“ höre ich eine raue Stimme und werde härter gegen die Wand gedrückt. Er schiebt in aller Seelenruhe meinen Rock nach oben und meine Unterhose nach unten. Er hat Zeit. Wir beide wissen dass in dieser Gegend niemand auf meine Schreie hören würde. Jemand könnte direkt an uns vorbeilaufen und würde sich nicht darum kümmern was hier gerade geschieht. Noch während mir dieser Gedanke durch den Kopf geht höre ich wie er seine Hose samt Gürtel öffnet und spüre etwas Hartes von hinten gegen meinen Hintern drücken. Ich spüre seinen Mund an meinem Ohr, höre ihn atmen, seine Hände die meine Brüste halten. Ich bin zwischen ihn und die Mauer gedrückt, kann mich kaum rühren und höre nur wie sein Atmen schneller wird, sein Schwanz härter. Plötzlich lässt eine Hand von mir ab, nur jedoch um seinen Schwanz an mein Loch zu lenken, dann stößt er hart zu, stöhnt mir dabei laut ins Ohr „Na Kleines, das gefällt dir was? Kleine Schlampe…dich nachts in dunklen Straßen rumtreiben nur damit du mal wieder dein Loch gefickt kriegst!“ Er stößt härter zu ,„Bitte….aufhören…“ keuche ich, was er nur mit einem rauen Lachen beantwortet „Du willst es doch, tu doch nicht so.“ Will ich das? Hat er am Ende Recht? Ein wenig turnt es mich schon an was hier geschieht, obwohl es mir zur gleichen Zeit Angst macht.

Plötzlich höre ich Schritte hinter uns. Könnte das meine Rettung sein? „Was ist denn hier los?“, höre ich eine belustigte Stimme. Er hält keine Sekunde inne in seinen Bewegungen, fickt mich gleichgültig weiter „Nichts, nur eben die Kleine hier glücklich machen…willst du auch mal drüber?“, ich erstarre als ich das höre. „Klar wenn du mit ihr fertig bist.“. Er lacht, fickt mich härter, achtet gar nicht mehr auf den anderen. Ich höre wie die Hose des anderen geöffnet wird und vermute dass er seinen Schwanz in seinen Händen hält um sich vorzubereiten auf das was er gleich mit mir tun wird. Plötzlich beginnt der Schwanz in mir zu zucken und wird herausgezogen. Nur einen Moment später spüre ich etwas Warmes an meinem Hintern und sein Sperma läuft an mir herab, seelenruhig macht er seinen Schwanz an meinem Rock sauber bevor er sich wieder anzieht, all dies ohne mir eine Chance zum Weglaufen zu geben. Hätte ich vermutlich eh nicht gemacht, wohin auch. „Komm schon, willst du die Kleine oder hast du Spaß mit deiner Hand?“, beide Männer lachen und plötzlich steht wieder einer der beiden hinter mir. „Mmh gefällt mir…“ er reibt sich an mir, reibt seinen Schwanz im Sperma des anderen, reißt mich dann an den Haaren rum und drückt mich nach unten. „Mund auf!“ befiehlt er mir und noch ehe mein Mund völlig geöffnet ist zwängt er seinen harten, großen Schwanz hinein. Ich würge mehrmals während er tief in meinen Mund stößt und dabei laut keucht. Ich weiß nicht wie lange das ganze geht, aber es schien ihm nicht zu reichen. Nach – wie es mir vorkommt – einer Ewigkeit, zieht er mich nach oben und dreht mich wieder mit dem Rücken zu ihm. Sein Schwanz wandert zwischen meinen Beinen nach oben bis er an meinem Hintern angelangt. Seine Hände halten meine Pobacken auseinander bis er findet wonach er sucht und mir den Schwanz heftig rein stößt. „Ooh ich liebe es wenn es so eng ist“, er langt nach meinen Brüsten und beginnt diese mit einer Hand zu kneten während die andere nach unten nach meiner mittlerweile nassen Fotze langt und er mir zwei Finger hinein schiebt. Er nimmt mich härter und auch ich beginne nach einer Weile leise zu stöhnen, bis er nach nur wenigen Sekunden seinen ganzen Saft in mir verspritzt.

13.1.08 22:08
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Promisc / Website (30.5.08 09:20)
Verdammt, verdammt, verdamm, das am früher Morgen...

(Warum ist hier nur eine so schreiende Stille!?)


Dawn (30.5.08 11:37)
*unschuldigst pfeif* Tut mir leid, ich komme seit einer Weile zu nix mehr...kommt wohl davon wenn man meint beruflich erfolgreich sein zu wollen.

Ich bemueh mich mal wieder zu schreiben.


Promisc / Website (16.7.08 11:54)
Haaallllooooo!!!! *lach*


(10.10.09 20:46)
-Hach...-

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