The Sky
Ich lebe noch...

Ihr auch?
16.3.10 19:52


.An der Mauer.

Mist! Jetzt stehe ich vor der Tür und mein Schlüssel liegt genau zwei Stockwerke weiter oben auf dem Küchentisch. Nach mehrmaligen – vergeblichen – Versuchen meine Mitbewohner zu erreichen ist dann auch der Akku meines Telefons alle. Letzte Chance, einmal ums Haus rum an der Mauer zum Campingplatz entlang und auf die Terrasse hochrufen…vielleicht ist ja wer draussen zum Rauchen.

Die kleine Seitenstraße ist komplett dunkel, kein Licht mehr an um diese Zeit. Auch hier ist niemand zu finden, keiner höre mein Rufen.

Als ich mich auf den Rückweg mache ist mir kurz als höre ich Schritte hinter oder neben mir. Ich laufe ein wenig schneller doch da werde ich schon mit dem Oberkörper an die Wand gedrückt:“Na Kleines, was machst du um die Zeit im Dunkeln unterwegs?“ höre ich eine raue Stimme und werde härter gegen die Wand gedrückt. Er schiebt in aller Seelenruhe meinen Rock nach oben und meine Unterhose nach unten. Er hat Zeit. Wir beide wissen dass in dieser Gegend niemand auf meine Schreie hören würde. Jemand könnte direkt an uns vorbeilaufen und würde sich nicht darum kümmern was hier gerade geschieht. Noch während mir dieser Gedanke durch den Kopf geht höre ich wie er seine Hose samt Gürtel öffnet und spüre etwas Hartes von hinten gegen meinen Hintern drücken. Ich spüre seinen Mund an meinem Ohr, höre ihn atmen, seine Hände die meine Brüste halten. Ich bin zwischen ihn und die Mauer gedrückt, kann mich kaum rühren und höre nur wie sein Atmen schneller wird, sein Schwanz härter. Plötzlich lässt eine Hand von mir ab, nur jedoch um seinen Schwanz an mein Loch zu lenken, dann stößt er hart zu, stöhnt mir dabei laut ins Ohr „Na Kleines, das gefällt dir was? Kleine Schlampe…dich nachts in dunklen Straßen rumtreiben nur damit du mal wieder dein Loch gefickt kriegst!“ Er stößt härter zu ,„Bitte….aufhören…“ keuche ich, was er nur mit einem rauen Lachen beantwortet „Du willst es doch, tu doch nicht so.“ Will ich das? Hat er am Ende Recht? Ein wenig turnt es mich schon an was hier geschieht, obwohl es mir zur gleichen Zeit Angst macht.

Plötzlich höre ich Schritte hinter uns. Könnte das meine Rettung sein? „Was ist denn hier los?“, höre ich eine belustigte Stimme. Er hält keine Sekunde inne in seinen Bewegungen, fickt mich gleichgültig weiter „Nichts, nur eben die Kleine hier glücklich machen…willst du auch mal drüber?“, ich erstarre als ich das höre. „Klar wenn du mit ihr fertig bist.“. Er lacht, fickt mich härter, achtet gar nicht mehr auf den anderen. Ich höre wie die Hose des anderen geöffnet wird und vermute dass er seinen Schwanz in seinen Händen hält um sich vorzubereiten auf das was er gleich mit mir tun wird. Plötzlich beginnt der Schwanz in mir zu zucken und wird herausgezogen. Nur einen Moment später spüre ich etwas Warmes an meinem Hintern und sein Sperma läuft an mir herab, seelenruhig macht er seinen Schwanz an meinem Rock sauber bevor er sich wieder anzieht, all dies ohne mir eine Chance zum Weglaufen zu geben. Hätte ich vermutlich eh nicht gemacht, wohin auch. „Komm schon, willst du die Kleine oder hast du Spaß mit deiner Hand?“, beide Männer lachen und plötzlich steht wieder einer der beiden hinter mir. „Mmh gefällt mir…“ er reibt sich an mir, reibt seinen Schwanz im Sperma des anderen, reißt mich dann an den Haaren rum und drückt mich nach unten. „Mund auf!“ befiehlt er mir und noch ehe mein Mund völlig geöffnet ist zwängt er seinen harten, großen Schwanz hinein. Ich würge mehrmals während er tief in meinen Mund stößt und dabei laut keucht. Ich weiß nicht wie lange das ganze geht, aber es schien ihm nicht zu reichen. Nach – wie es mir vorkommt – einer Ewigkeit, zieht er mich nach oben und dreht mich wieder mit dem Rücken zu ihm. Sein Schwanz wandert zwischen meinen Beinen nach oben bis er an meinem Hintern angelangt. Seine Hände halten meine Pobacken auseinander bis er findet wonach er sucht und mir den Schwanz heftig rein stößt. „Ooh ich liebe es wenn es so eng ist“, er langt nach meinen Brüsten und beginnt diese mit einer Hand zu kneten während die andere nach unten nach meiner mittlerweile nassen Fotze langt und er mir zwei Finger hinein schiebt. Er nimmt mich härter und auch ich beginne nach einer Weile leise zu stöhnen, bis er nach nur wenigen Sekunden seinen ganzen Saft in mir verspritzt.

13.1.08 22:08


.And what do you want for Christmas?.

Da sitze ich nun auf seinem Schoß mit meinem rosanen Kuschelschlafi, die Haare zu zwei unschuldigen Zöpfen gebunden, wie meist wenn ich aus der Dusche komme.

Er grinst mich nur an:"And what do you want for Christmas my little girl?" Ich lache, so ein Spinner...einen Moment später fühle ich jedoch das ihn das ganze doch nicht so kalt lässt. Sein Schwanz ist hart und ich spüre es deutlich durch seine und meine Hose. Ich lächle gespielt unschuldig:"A new car maybe...or someone to ride me and a big cock in my mouth...". Er schluckt schwer, das ich so drauf einsteige damit hat er wohl nicht gerechnet. Nur einen Moment später hat er sich wieder voll gefasst. "You might get what you want if you are a bit nice to me...", und schon schiebt er mich von seinem Schoß, einen Moment später schiebt er seine Hose ein wenig nach unten so das sein harter Schwanz nun freiliegt. Ich knie mich zwischen seine Beine und schaue zu ihm auf, er nickt und ich beginne seinen Schwanz zu lutschen und mit meiner Hand mit ihm zu spielen. Seine Hände greifen nach meinen Zöpfen:"Suck it you dirty little girl...and play with your pussy...do it!!" Ich greife zwischen meine Beine und beginne mich zu streicheln während er meinen Mund grob fickt.
Einen kurzen Moment später spüre ich wie sein Schwanz beginnt zu zucken und schon habe ich die volle Ladung im Mund, er grinst mich an und tätschelt meinen Kopf mit seiner Hand "good girl..." während auch ich komme.

9.12.07 19:51


.Phantasie.

Ich öffne die Türe und sehe einen mir fremden Mann im Raum stehen. Seine Hose ist geöffnet und ein Stück nach unten geschoben während er hastig seinen Schwanz reibt. Der Schweiß steht ihm auf der Stirn, den Mund weit geöffnet vor Lust. Ich beobachte ihn wie gebannt, kann meinen Blick nicht abwenden. Plötzlich bekomme ich einen Stoß und stolpere in den Raum. Als ich mich umdrehe sehe ich einen zweiten Mann in den Raum treten und die Türe hinter sich abschließen. „Hey!!“ setze ich an mich zu beschweren, aber er kommt nur auf mich zu und hält seine Hand auf meinen Mund. Was geschieht hier? Was haben die beiden Männer vor? Ich werde zu dem ersten Kerl geschoben, welcher sofort seinen Schwanz in meinen Mund steckt. Ich würge ein wenig, aber er lässt mir wenig Wahl. Seine Hand hält meinen Kopf, ich kann nicht weg. Aus den Augenwinkeln sehe ich den anderen...sehe das er seine Hose öffnet und seinen Prügel rausholt. Auch er beginnt heftig zu wichsen während er uns zusieht. Plötzlich halten beide inne, ich werde gepackt, zu einem der Tische gebracht und auf den Tisch gedrückt, Hintern nach oben. Der eine steht nun vor mir, seinen Schwanz sofort wieder in meinem Mund, während der andere von hinten an mich herantritt, meinen Rock hochschiebt und seinen harten Schwanz in mich steckt und hart zustösst. Ich höre beide stöhnen, fast schon grunzen. Nur wenig später spritzen beide ab. Der eine in meinen Mund und mein Gesicht, der andere in meine Fotze. Ich werde gepackt, zur Tür geschleift und rausgeworfen. Da stehe ich auf der Straße. Dreckig. Benutzt. Und doch geil.

 

 

[Der Gedanke kam mir gerade zwischen zwei Buchungen auf der Arbeit...wie gut das keiner hier Deutsch spricht und somit auch keiner versteht was ich hier gerade in aller Öffentlichkeit getippt habe ]

 

10.11.07 10:50


.Dawn hat.

Dawn hat die Chance bekommen das Singleleben wieder in vollen Zügen zu genießen nachdem ihre Beziehung endgültig vorbei ist *tanz*
8.11.07 18:54


.Gewissen.

Manchmal frage ich mich ehrlich ob gewisse Vorlieben meinerseits nicht zu weit gehen. Und wie man dazu kommt sowas anregend zu finden. Ich mein, ich persönlich habe keine Definition für 'pervers' weil ich denke das jeder selber wissen muss was er mag und machen kann. Dennoch weiß in meinem Umfeld keiner was mich anregt. Meine Freunde, meine Familie, sogar mein Freund haben keinen blassen Schimmer. Mein Freund hat eine grobe Ahnung, klar, aber auch er weiß nichts genaues. Er weiß ich liebe es rough, ich will genommen werden, ohne Fragen und Zögern. Ich will das man mir das Gefühl gibt das es egal ist was ich will. Nur das Gefühl, es darf jedoch nicht so sein.
Aber wo gehen meine Neigungen zu weit? Eine gespielte Vergewaltigung (Betonung liegt auf 'gespielt')...Ist das zu krass? Zumindest scheint es mich soweit zu beschäftigen das diesen Teil keiner von mir kennt.

Lange Rede, kurzer Sinn...was sind eure geheimen Fantasien und fällt es auch schwer zu ihnen zu stehn?

2.11.07 15:49


.Letzte Nacht.

„On all fours...now.“ – „Mmh?“ – „Just do it baby...and take off your knickers.“ Von hinten? Normal frag ich immer danach, aber doch nicht er?! Gut, ich tu also was er mir befiehlt und knie auf allen Vieren auf dem Bett. Nur einen Moment später spüre ich wie er hart zustösst.
Ich stöhne laut auf und meine Hand wandert tiefer um mit meiner Klitoris zu spielen. Plötzlich packt eine Hand meine langen Haare und reißt meinen Kopf hart nach hinten. Ich schreie leise auf, was ihn nicht davon abbringt an meinen Haaren festzuhalten. Seine andere Hand hält meine Hüfte um tief zustossen zu können. Ich höre ihn hinter mir stöhnen, er wird lauter...
“Oh youre my little slut!“ Ich liebe es wenn er mich hart nimmt, mit mir redet, an meinen Haaren zieht. Ich mag es hart und das weiß er. Plötzlich spüre ich wie sein Schwanz aus meinem Loch gleitet...
“What are you doing??“ frage ich ihn ungläubig. Keine Antwort. Als ich mich umdrehen will um zu schauen drückt er meinen Kopf nach unten ins Kissen und schon stösst er wieder zu, „You dirty little bitch!!“ und ich bekomme einen Schlag auf den Hintern. Und noch einen. Ich stöhne...er weiß genau wie er mit mir umgehn kann und darf. Er stösst härter zu, wird lauter und nur kurz später spüre ich ihn in mir abspritzen, was auch mich heftig zum Orgasmus bringt. Ich lasse mich in seine Arme fallen und kuschel mich ein...“I love you hun...youre the greatest girl ever...“. Ich liebe die Harmonie die in unserer Beziehung herrscht und bin dennoch froh das es beim Sex so anders ist.
30.10.07 16:35


.Neulich morgen.

Ich wache davon auf das eine Hand sich an meiner Unterwäsche zu schaffen macht. Als ich etwas klarer denken kann wird mir bewusst das es die Hand meines Freundes ist der meine Unterhose nach unten schiebt und mir seinen harten Schwanz gegen den Hintern drückt. "Baby?" noch im Halbschlaf gebe ich ein leichtes Brummeln als Antwort von mir. "I'm so horny...I wanna fuck you now!". Ich seufze leise. Ich liebe es wenn er mich von hinten nimmt, noch dazu morgens kurz nach dem Aufwachen. Allerdings wird mir im selben Moment bewusst das wir das letzte Kondom in der Nacht zuvor verbraucht haben, also weise ich ihn darauf hin. Er lacht nur leise und ich spüre wie sein Schwanz härter an meinen Hintern drückt. Nur eine Sekunde später ist da ein stechender Schmerz, nur kurz, und mir wird klar worauf er raus will. Wir haben das nie vorher getan - ich habe das nie vorher getan - aber plötzlich will ich es so sehr das ich ihm meinen Hintern noch mehr entgegenstrecke. Einen Moment später dringt er tief in meinen Hintern ein. Es tut weh - wahnsinnig weh - und gleichzeitig macht es mich so an. "Bend over baby...more", als er meinen Oberkörper nach vorn drückt um mich noch tiefer nehmen zu können. Ich stöhne lauter, die ganze Situation ist einfach so geil. Ich spüre eine seiner Hände in meinen Haaren, AN meinen Haaren ziehend, die andere schlägt mir immer wieder auf den Hintern als er mich richtig tief fickt. Er wird schneller und schneller, stöhnt laut auf und schon nach kurzer Zeit stösst er mir seinen Schwanz so tief wie möglich in mein Loch während er abspritzt. Er bleibt noch einen Moment in mir, zieht ihn raus, richtet meine Unterwäsche ordentlich und nimmt mich in den Arm. "You still have an hour till work...just go back to sleep, I'll wake you up hunny."
16.10.07 22:47


.Straßenrand.

Ich schließe das Chatfenster ohne mir einen weiteren Gedanken darum zu machen.das Gespräch hat mich dermassen angetörnt das ich nicht mehr darüber nachdenken will ob die Idee gut ist, es anstössig sein könnte, oder gar gefährlich. Es ist mir egal. Ich will alles. Und ich will es jetzt.

Ich trete hinaus in die kühle Nachtluft, überquere die Straße, steige in mein Auto und fahre los. Ich weiß genau wie ich zu dem Autobahnparkplatz komme an dem ich auf dich warten werde und schon nach einer halben Stunde bin ich da. Aufgeregt. Feucht.
Tief durchatmen, dann steige ich aus, meine Landkarte in der Hand, die Lichter meines Wagens an. Ich breite die Landkarte auf der Motorhaube aus und stelle mich davor, wie um einen Überblick über die Karte zu erhalten, mit dem Rücken zu allem um mich herum. Bist du schon da? Plötzlich fühle ich eine Hand in meinem Nacken die mich auf die noch warme Motorhaube drückt, spüre etwas hart an meinem Hintern und höre deine tiefe Stimme "Na darauf hast du doch gewartet du kleine Schlampe". Ich höre dich lachen, zweifle plötzlich ob die Idee wirklich so gut war, weiß jedoch das ich da nun nicht mehr rauskomme. Es war abgesprochen das du mit mir tust was du willst und ich keine Wahl mehr habe wenn ich erstmal auf dem Parkplatz bin. Ich spüre wie du mit eiligen Bewegungen meinen Rock nach oben und meinen Slip zur Seite schiebst, mir einen Finger tief in mein Loch steckst, während deine andere Hand noch immer meinen Kopf auf die Motorhaube drückt. Ich kann nicht mal sehen wer du bist, un
d gerade diese Situation macht mich unglaublich an. Plötzlich verschwindet die Hand zwischen meinen Beinen und ich höre - und fühle - wie du an deinem Gürtel nestelst, hastig deine Hose öffnest. Ich höre den Gürtel rascheln, den Reissverschluss, das leichte "pling" deines Hosenknopfes. Mir wird beinahe schwarz vor Augen, vor lauter Aufregung. Plötzlich spüre ich deinen harten Schwanz an meinem Hintern, du drückst, wie um ihn mir in meinen Hintern zu stecken. Für einen Moment erschrecke ich, doch dann lachst du, und bewegst in ein Stück tiefer. Nur einen Moment später schiebst du mir ,ihn' mit einer harten Bewegung in mein Loch. Ich stöhne laut auf. "Na Kleines das gefällt dir doch, was? Mein Prügel in deiner engen Fotze". Deine Hand lässt von meinem Nacken ab, nur um mich heftig an den Haaren zu ziehen und festzuhalten. Ich muss gestehen, das ganze macht mich wirklich heiss und ich kann kaum mehr an mich halten. Du nimmst mich immer härter und ich höre dein lautes Stöhnen, gemischt mit meinem eigenen, als du ihn plötzlich rausziehst und mir auf den Körper spritzt. Mein Hintern, meine unterer Rücken, alles ist bedeckt mit deinem Samen. Ich liege noch immer auf der Motorhaube, mittlerweile ohne das du mich festhälst. Bewegen kann und will ich mich nicht, als ich höre wie du hinter mir deine Hose und Gürtel schließt. Ich höre dein Lachen, höre dich wie aus weiter Entfernung sprechen, verstehe aber kein Wort. Nur einen Moment später bin ich wieder allein auf dem Parkplatz. Ohne das ich deinen Namen kennen würden, noch dein Gesicht gesehen hätte.
Ich liege dort auf der Motorhaube sicherlich noch einige Minuten als ich plötzlich das Gefühl habe nicht mehr allein zu sein. Jemand steht hinter mir. "Dawn? Wir haben eine Verabredung..."...
Nur wer war....?
16.10.07 22:21




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